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Kooperationspartnerin

Barbara Borgloh

Persönliches

Seit 2005 wohne und arbeite ich in Frankfurt. Ich bin Mutter zweier erwachsener Kinder.

Kompetenzen und Interessen

  • Leitung sozialer Einrichtungen
  • Management und Führung
  • Forschungserfahrung
  • Qualitätsmanagement
  • Veränderungsmanagement

Engagement

Mitglied in einer Wohngenossenschaft

Berufserfahrung

Leitung zweier ambulanter Drogenhilfeeinrichtungen

Schwerpunkte: Personalverantwortung; Qualitätssicherung; Planung und Begleitung von Veränderungsprozessen; konzeptionelle Weiterentwicklung; Vernetzung; Gremienarbeit

Leitung eines Pflegeheims

Schwerpunkte: Mitarbeiter*innen-Führung (ca. 100 Beschäftigte); inhaltliche Konzeption eines Demenzwohnbereichs incl. Umbau-Maßnahmen; Vernetzung im Stadtteil; Gremienarbeit

QM-Beauftragte in einer Organisation zur Zertifizierung von Unternehmen und Organisationen im Hinblick auf lebensphasengerechte Personalpolitik

QM-Beauftragte in einem Verband für Altenhilfe

Schwerpunkte: Planung, Durchführung und Evaluation von QM-Prozessen; Durchführung interner Audits incl. Managementreviews, Begleitung externer Audits; Schulungen zum Themenbereich Qualitätsmanagement; Leitung des Qualitätszirkels Pflege/ Pflegedienstleitungen

Stellvertretende Projektleitung im Forschungsprojekt „Sicherheit und Lebensqualität von älteren Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf in der häuslichen Versorgung – ReduFix ambulant“

Konzeption, Durchführung, Datenanalyse quantitativer und qualitativer Datenerhebungen; Konzeption und Durchführung von Gruppendiskussionen; Berichterstellung; Anleitung und Betreuung von studentischen Mitarbeiter*innen; Veröffentlichungen;

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

im Forschungsprojekt „Selbstbestimmt und partizipativ Wohnen bis ins sehr hohe Alter – eine machbare Vision?“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

in den Projekten „Wirtschaftliche Folgen von Trennung und Scheidung in Deutschland“ sowie „Wirtschaftliche Folgen von Trennung und Scheidung im europäischen Vergleich“

Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences: Wohnen im Alter; Wissenschaftliches Arbeiten

Europa-Sekretärin

Ausbildung

Fachhochschule Frankfurt am Main: MASTERSTUDIENGANG BARRIEREFREIE SYSTEME (M. Sc.) (2007-2009)

Schwerpunkt: Wohnen im Alter mit technischer Unterstützung (Ambient assisted living)

Universitäten Hamburg und Bielefeld: DIPLOM-SOZIOLOGIE (1989 – 1995)

Schwerpunkt: Soziale Probleme und Problemintervention

Europasekretärinnen-Akademie Mannheim: Diplom der EUROPA-SEKRETÄRIN (1984 – 1986)

Weiterbildungen

  • Frankfurt University of Applied Sciences: BERATUNG IN DER ARBEITSWELT – COACHING, MEDIATION, SUPERVISION, UND ORGANISATIONSBERATUNG (M. Sc.). (Fast) seit Sommersemester 2020, der Beginn verschiebt sich Corona-bedingt aufs Wintersemester 2020
  • QM-Beauftragte und Interne Auditorin im Gesundheitswesen
  • Motivierende Gesprächsführung
  • Kompetenztraining Führung
  • Systemisches Deeskalationstraining
  • Tools sozialer Arbeit
  • Führungsstrategien für Frauen

Veröffentlichungen (Auswahl)

Borgloh B (2013): Risikofaktoren von Freiheitseinschränkenden Maßnahmen. In: Klie T, Bredthauer D et al.: Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben „ReduFix ambulant – Sicherheit und Lebensqualität in der häuslichen Versorgung von älteren Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf“.

Borgloh B, Bredthauer D, Karner S, Klie T, Schuhmacher B (2010): Sicherheit und Lebensqualität in der häuslichen Versorgung von älteren Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf: Freiheitseinschränkende Maßnahmen aus Sicht professioneller Akteure. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Jg. 43, H. Suppl. 1

Andreß HJ, Borgloh B, Bröckel M, Gießelmann M, Hummelsheim, D (2009): The Economic Consequences of Partnership Dissolution – A Comparative Analysis of Panel Studies from Belgium, Germany, Great Britain, Italy and Sweden. In: Andreß HJ und Hummelsheim D (Hg.): When marriage ends. Economic and social consequences of partnership dissolution. Cheltenham: Elgar

Borgloh B (2007): Hat der Gatte auch nach der Ehe noch UNTERHALT(-ung)SWERT? Empirische Ergebnisse über die Funktionstüchtigkeit von Ehegattenunterhalt in Deutschland mit Blick auf europäische Vergleichsländer. In: Berghahn, S (Hg.): Unterhalt und Existenzsicherung – Recht und Wirklichkeit in Deutschland, Baden-Baden. Nomos

Andreß HJ, Borgloh B, Broeckel M, Gießelmann M, Hummelsheim D (2006): The economic consequences of partnership dissolution – A comparative analysis of panel studies from Belgium, Germany, Great Britain, Italy, and Sweden. In: European Sociological Review, Jg. 22, H. 5, 533–560

Andreß HJ, Borgloh B, Güllner M, Wilking K (2003): Wenn aus Liebe rote Zahlen werden. Über die wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung. Wiesbaden: Westdt. Verl.

Weitere Interessen

  • Singen und Auftritte mit dem Chor
  • Ich sehe mir gerne Kunst-Ausstellungen an, bin regelmäßige Museumsgängerin
  • Wandern und Radfahren
  • MBSR und Meditation

barbara.borgloh@web.de

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„Folgende Dialogfähigkeiten sind elementar: zuhören, respektieren, suspendieren, artikulieren.“

William Isaacs

 

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